Thema: Napoleon I über das Deutsche Volk

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tundrarabbit Erstellt am Fr 09.10.2015
Zwietracht brauchte ich unter ihnen nicht zu stiften; denn die Einigkeit war längst von ihnen gewichen.
Nur meine Netze brauchte ich zu stellen und sie liefen mir wie scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich erwürgt und glaubten dabei lediglich ihre Pflicht zu tun.
Leichtgläubiger und törichter ist kein Volk auf Erden gewesen. Keine Lüge ward zu grob ersonnen, dass sie ihr nicht in unglaublicher Dummheit Glauben beigemessen hätten. Keine Schmach ist über sie gekommen, der sie nicht eine schöne Seite abgewonnen. Die verblendete Missgunst, mit der sie sich befehdeten, habe ich zu meinen Gunsten wirksam genährt. Immer haben sie mehr Erbitterung gegeneinander als gegen den wahren Feind an den Tag gelegt.

Napoleon I, 1814 auf Elba aus seinen Erinnerungen an das Deutsche Volk

So dachte vor 201 Jahren Napoleon über uns. Wie sehen wir das heute?


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Mopedjeck Erstellt am Fr 09.10.2015
Einer meiner Lieblingszitate von Lenin:
„Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte !“

Missing_mini

Gelöschter Benutzer Erstellt am Fr 09.10.2015
Mit dem Zeigefinger nach oben zeig:
"Das müssen wir aber erstmal ausdiskutieren"...!

Stimmt, es geht in die Richtung.
Da ist etwas Wahres dran...

Missing_mini

Gelöschter Benutzer Erstellt am Fr 09.10.2015
Einer meiner Lieblingszitate von Lenin:
„Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte !“


Da ist was wahres dran.

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sc50fahrer Erstellt am Fr 09.10.2015
Dem braucht nix mehr hinzu gefügt werden!

Wir lassen uns gängeln, belügen, betrügen, verkackeiern u.u.u.
Nach einer kurzen Erregung ist dann wieder alles wie immer.
Ich denke es gibt kein anderes Volk auf der Welt das leichter zu "regieren" ist.

...aber Ordnung muß sein und die Mülltrennung hat zu funktionieren. Und ganz wichtig: Dosenpfand und ne evtl übernommene Zeile in einer Doktorarbeit!
Nen Konzern, wie VW, an den Rand einer Pleite führen....da übernimmt man dann die Verantwortung (sehr brav) und räumt seinen Platz für andere die den Scheiss dann ausbügeln dürfen. Nun ja, vielleicht geht man ja noch schnell an der Kasse vorbei um den Koffer nochmal schön mit Boni zu füllen.

Leider sind mir gerade die Buchstaben ausgegangen....sonst hätte ich noch mehr geschrieben. ;-)

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Flow-Cash Erstellt am Fr 09.10.2015, Zuletzt bearbeitet am 09.10.2015 von Flow-Cash
Und nehmen wir mal dieses Zitat:

„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“


Von wem kommt das?
Vom ollen Adolf?Mitnichten! ...Ich hab' nämlich auch echt gestaunt!
Von Ernst Thälmann: der Typ war damals meines Wissens ne ziemlich dicke Nummer in der sozialistischen DDR!

Deutschland teilt sich momentan in 2 erbitterte Lager:

Konservatisten/Patrioten ("rechts" gillt ja heute als böse)
Linke/Sozies...

Komischerweise haben die eigentlich ziemlich viel gemeinsam:
In den meisten Fällen ist beiden der Wladi Putin sympathischer als Obama, beide mögen Merkel nicht, beide haben oft die NATO nicht ganz so gerne, beide lehnen es meist ab, dass es vereinzelte Superreiche wie z.B. die Geisens gibt, beide mögen Ausländer gern, die sich hier integrieren und haben die auch gern zum Freund, meines Wissens mögen beide Lager TTIP nicht....ich hab' sicher was vergessen.

Was ich damit sagen will:
Die Situation, die Napoleon beschrieben hat, find' ich auf die heutige Situation absolut passend.

Nur leider geht der eigentliche Hass auf alles Deutsche, die eigene Heimat, sowie alle Deutschen, die sich konstruktiv dafür einsetzen, heute von den Linken (Sozies) aus.
(Bisher habe ich selbst jetzt nur eine einzige Ausnahme erlebt.)

Ich suche immer noch jemanden, der mir diesen Widerspruch erklären kann.


Die einzige Gruppierung, die m.E. Napoleon wohl seinerzeit nicht mit eingeplant hat, war die heutige HoGeSa (Hooligans Gegen Salafisten):

In den Fussballstadien hauen die sich gegenseitig die Rübe ein, aber beim Einsatz um's eigene Vaterland: Wie Brüder:La Familia.

Ich würd' mich freuen, wenn sowas Schule machen würde.

Deaktiviert

Indi_88 Erstellt am Fr 09.10.2015, Zuletzt bearbeitet am 09.10.2015 von Indi_88
Napoleon war ein garstiger, widerlicher Zwerg in meinen Augen.
Die Preussen blickten auf 700 Jahre Deutsche Gesichte und Tradition zurück
bis dieser irre Österreicher kam der dann urplötzlich deutscher edler Abstammung war und mit seinem Gebrülle alles ins Chaos führte.

Nachtrag: War schon ganz gut das sie diesen boshaften Zwerg auf Elba verbannt haben!

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tundrarabbit Erstellt am Fr 09.10.2015
Napoleon war ein garstiger, widerlicher Zwerg in meinen Augen.
Die Preussen blickten auf 700 Jahre Deutsche Gesichte und Tradition zurück
bis dieser irre Österreicher kam der dann urplötzlich deutscher edler Abstammung war und mit seinem Gebrülle alles ins Chaos führte.
Nichts dagegen zu sagen, aber das Thema hieß, über das deutsche Volk...
Ich habe vor gut 20 Jahren auf einer Heckscheibe eines Autos einen Aufkleber gesehen, war zwar von der Bild-Zeitung, traf aber auch den Kern:
Über Italien lacht die Sonne...
Über Deutschland die ganze Welt!
Nachtrag: War schon ganz gut das sie diesen boshaften Zwerg auf Elba verbannt haben!

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