Kühlung

29. September 2011 Ganz wichtig bei Verbrennungsmotoren ist natürlich die Kühlung der Bauteile, die sich unmittelbar und mittelbar durch den Verbrennungsvorgang, oder die entstehende Reibungswärme der bewegten Teile im Motor erhitzen. Da im Brennraum Temperaturen von über 2000° Celsius entstehen und selbst die Abgase immer noch rund 800° Celsius heiß sind, sind die hier unmittelbar betroffenen Teile wie Kolben, Zylinderwände, der Zylinderkopf, Ventile oder Zündkerzen diejenigen, die am meisten auszuhalten haben.

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Die Kühlung geschieht dabei auf verschiedenen Wegen: über Wärmeableitung über Kühlrippen per Luft oder per Flüssigkeitskühlung. Dabei hat auch das Motoröl kühlende, weil reibungsmindernde Wirkung.

Wasser leitet Wärme übrigens ca. um den Faktor 25 besser ab, als Luft. Daher war es in der Entwicklung hin zu immer leistungsstärkeren Motoren irgendwann notwendig, auf „Wasser“-Kühlung umzustellen.

Heute werden moderne Kühlflüssigeiten eingesetzt, die einen viel höheren Siedepunkt haben als Wasser und zudem auch noch frostsicher sind.

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