Reibwert

28. September 2011 Eigentlich Reibzahl: der Reibwert / die Reibzahl ist der Maß dafür, wie groß die Reibkräfte zwischen zwei Festkörpern sind. Dabei geht es in erster Linie um den Reibungskoeffizienten und um Haftreibung, bzw. Gleitreibung. Mit Hilfe des Reibungskoeffizienten lässt sich die maximale Haft- bzw. die Gleitreibungskraft zwischen zwei Körpern berechnen.



FR ist die Reibungskraft.

Der Reibungskoeffizient bestimmt also, wie groß die Reibungskraft im Verhältnis zur Normalkraft ist. Je höher die Reibungszahl, desto größer die Reibungskraft.
Will man einen Gegenstand bewegen, muss man eine entsprechend große Kraft aufwenden, um die Haftreibungskraft zu überwinden. Bewegt sich der Gegenstand dann erst einmal, muss man nur noch eine kleinere Gleitreibungskraft aufbringen, um den Gegenstand weiter zu schieben. Der Reibungskoeffizient ist dabei von mehreren Faktoren wie dem Gewicht des Gegenstandes und den Materialverhältnissen abhängig.

µH bzw. µG der Reibungskoeffizient

FN die Normalkraft (die Kraft, die senkrecht zur Fläche wirkt).



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Kommentare


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zonadyt
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