Triumph stellt das limitierte Steve McQueen–Sondermodell vor

27. February 2012 Triumph und die Nachfahren der Hollywood-Legende Steve McQueen haben ihre Kräfte gebündelt für ein limitiertes Sondermodell, das die Liebe des Leinwandhelden zu den britischen Kultprodukten in den Vordergrund rückt.

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McQueen war berühmt für seine Leidenschaft für schnelle Autos, Flugzeuge und Motorräder ebenso wie für seine legendären Filme.

Er besaß mehrere Triumph Motorräder und liebte es, auf einer umgebauten 1963er Triumph Bonneville in seiner Freizeit durch die kalifornischen Dünen zu streifen.



Lediglich 1100 Exemplare werden vom Sondermodell der Triumph Steve McQueenTM Edition produziert und weltweit ab April 2012 angeboten. Das dürfte sie zu einem der begehrtesten Modelle des gesamten Zweiradjahrgangs 2012 machen.

Das Editions-Modell erinnert an die Triumph Trophy TR6, mit der McQueen im Film „The Great Escape“ seinen berühmten Stunt über das Stacheldrahthindernis machte. Entsprechend der historischen Vorlage kommt das Bike mit einer Vielzahl modifizierter Bauteile, schwarzer Gepäckträger, Einzelsitz, Ölwannenschutz und kleinem Rundscheinwerfer in Matt-Khaki Grün. Viele Teile sind schwarz: Felgen und Radnaben, Lenker, Fender und Spiegel.Mit dem klassischen Triumph-Logo und einer Signatur McQueens auf den Seitendeckeln kommt das Bike mit Echtheitszertifikat und nummerierter Plakette auf der Lenkerhalterung in den Handel.

Die historische Vorlage: Triumph TR6 Trophy

Motor Twin 2 Zylinder
Hubraum 649 ccm
Leistung 42 PS bei 6500U/min
Max.-Speed 175 km/h
Gewicht 180 kg
Bauzeit 1956-1973

Film-Bike und Szene:



Die Liebe zum Motorrad, speziell zum Motocross, wie sein Hang zum Abenteuer, bescherte ihm 1963 in dem Film The Great Escape einen der berühmtesten Motorradsprünge der Filmgeschichte: Auf eine 650er Triumph TR6 Trophy konnte er aus einem deutschen Gefangenenlager flüchten. An der ursprünglichen Triumph wurden Teile entfernt und Anbauteile hinzugefügt. Geändert wurden unter anderem das vordere Schutzblech, die Bereifung, die Auspuffanlage, die Sitzbank und vieles mehr. Durch die entsprechnede Lackierung wirkte das Motorrad eher wie eine Militärmaschine, passend zur Rahmenhandlung des Filmes. Es exestierten zwei Maschinen, eine wurde für Stuntszenen benötigt, die Zweite wurde nur für Nahaufnahmen verwendet.

Text und Recherche: Henning Rielinger
Fotos: Triumph



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