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bluebird1 06.09.2005

Renntraining in Assen

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Renntraining in Assen

Ein Wochenende in Holland
Trotz schlechter Wetterprognosen und Anreisepanne wurde es noch ein sonniges Wochenende auf der Rennstrecke in Assen, an dem ich viel gelernt habe und viel Spaß hatte.
Bei meinem Entschluss im Frühjahr, ein 3-Tage-Training am letzten Augustwochenende zu buchen, hatte ich doch schwer gehofft, sommerliches Wetter mitgebucht zu haben, aber sämtliche Wetterprognosen, denen ab Montag mein höchstes Interesse gilt, sind im fraglichen Zeitraum für die gesamten Niederlande miserabel. Speziell über Assen droht auf den Wetterkarten eine dunkelgraue Regenwolke mit Blitz und Donner für den Freitag, am Samstag und Sonntag soll es weiterhin regnen, aber wenigstens mal kleine Regenpausen geben. Außerdem bewegen sich die prognostizierten Temperaturen um die 10°, was die Aussichten auch nicht besser macht.
Trotzdem bin ich voller Optimismus, als ich die R6 am Mittwoch verlade. Zuvor wird sie rennfertig gemacht. Um sie in ein „Aufzündergerät“, wie man in Fachkreisen so sagt, zu verwandeln, klebe ich ihr breites Tape über die Scheinwerfer, Blinker und das Rücklicht, damit man sie im Falle eines Sturzes rückstandsfrei entsorgen kann und keine Scherben auf der Strecke bleiben. Die Scheinwerferkabel werden abgezogen, da sie nicht mit Licht unterwegs sein darf, und die Spiegel abgeschraubt, was ihr gleich ein schmaleres und schnelleres Aussehen verleiht. Am liebsten würde ich ihr ja auch die Nummernschild-Blinkerhalter-Ei​nheit,​ die die Heckansicht vollkommen ruiniert, abschrauben, aber da die Blinkerkabel unerreichbar im Heck verschwinden, ist das eine Aktion, für die mir Zeit und Nerven fehlen. Zum guten Schluss bekommt sie noch ihre traditionelle Assen-Startnummer, die 356, auf die Nase und die rechte Verkleidung geklebt. Beim Einladen hilft mir Gott sei Dank Gerd, mit dem ich mir Anfang des Jahres gemeinsam einen preisgünstigen Ducato-Transporter zugelegt habe, in dem ich während der Tage in Assen auch wohnen will.Am Donnerstag rase ich nach vollbrachter Büroarbeit erst einmal nach Hause, um mich umzuziehen und mein Gepäck abzuholen, und gegen 17:00 rollen die R6 und ich vom Hof. Die ersten Kilometer bin ich noch ziemlich vorsichtig, es ist das erste Mal, dass ich alleine mit dem Monsterwagen unterwegs bin, außerdem bin ich etwas unsicher, ob die R6 ausreichend verzurrt ist, aber nach kurzer Zeit habe ich mich ganz gut an das Fahren mit dem Ducato gewöhnt. Nach ellenlangen Staus in und nach Köln wird auch der Verkehr weniger, der Stress fällt von mir ab, und ich sitze voller Vorfreude trotz der rabenschwarzen Wolken und regelmäßigen Regenschauer an meinem Steuer und rechne mir aus, dass ich wohl gegen 20:30 ankommen werde und so die Papierabnahme und ähnliche Formalitäten noch heute Abend erledigen kann, so dass ich morgen sogar etwas länger ausschlafen kann, bevor es losgeht.
Es ist kurz vor 19:00 und ich nähere mich der niederländischen Grenze, da gibt es plötzlich einen lauten Knall und gleichzeitig klatscht ein Riesenschwall gelblich-öligen Wassers auf die Windschutzscheibe. Obwohl ich kein KFZ-Meister bin, ahne ich, dass hier ein ernsthaftes Problem vorliegt und fahre auf den nächsten Parkplatz. Unter der Motorhaube dringen gewaltige Dampfschwaden hervor und deshalb warte ich erst mal ein wenig, bevor ich sie öffne und feststelle, dass der Kühlwasserschlauch geplatzt ist. Dass ich so nicht weiterfahren kann, ist mir klar, wie ich hier nun wegkomme, weniger. Also rufe ich erst einmal Gerd an, um ihm zu berichten. Nach kurzer Beratung beschließen wir, dass er kommt und mich dort wegschleppt. Während ich auf dem Parkplatz, der lediglich mit drei Mülleimern und zwei Bänken möbliert ist, im Regen auf und ab wandere und darüber nachdenke, wie ich die voraussichtliche Wartezeit von zwei Stunden am sinnvollsten nutze, fährt ein riesenlanger LKW auf den Parkplatz und hält vor meinem Ducato. Der Fahrer steigt aus, erkundigt sich nach meinen Problemen und bietet mir an, statt im Regen in seinem Führerhaus zu warten. Dort ist es ist nicht nur warm und gemütlich, sondern Willi, wie mein neuer Bekannter heißt, telefoniert sofort in seinem zahlreichen Kollegen- und Bekanntenkreis herum, und so wissen wir, als Gerd gegen 21:30 erscheint, bereits, dass uns mit dem Schlauch zwar kein Notdienst helfen kann, aber auch, wo die nächste Fiat-Werkstatt ist, wohin Gerd mich abschleppt und sich dann wieder auf den Heimweg macht. Obendrein habe ich eine Menge über Leben und Arbeitsbedingungen der europäischen Trucker erfahren.Am nächsten Morgen bin ich bereits um 6:00 auf, es ist kalt und ungemütlich. Um 7:45 erscheint der Werkstatt-Meister und nimmt sich netterweise sofort den Ducato vor, als er erfährt, dass ich dringend nach Assen muss, und gegen 10:00 kann ich weiterfahren.Da der Veranstalter des Renntrainings, Heidi Dannhoff, auf den Unterlagen keine Telefonnummer vor Ort vermerkt hat, habe ich am Morgen bereits vorsorglich den Reifendienst angerufen, dessen Handy-Nummer zwecks Vorbestellung von Reifen in den Unterlagen steht, und mitgeteilt, dass mit mir in jedem Fall noch zu rechnen ist, damit nicht nachher meine Startnummer an jemand anders vergeben wird. Dies wurde der Rennleitung offenbar gewissenhaft ausgerichtet, denn als ich gegen 12:00 in Assen ankomme, werde ich von Heidi sofort erkannt und mit allem Notwendigen versorgt, um wenigstens die Nachmittagsrunden mitfahren zu können.Die R6 ist schnell ausgeladen und ich schaue, da noch Zeit bis zu meinem ersten Turn bleibt, erst einmal bei der Truppe von Ducati Schwarz vorbei, über den ich das Training gebucht hatte. Dort werde ich sehr nett begrüßt und nehme das Angebot gerne an, die R6 in der Ducati-Box mit einzuquartieren. Sie ist zwar weder die Schönste noch die Teuerste in Assen, aber ich schlafe doch ruhiger, wenn sie nachts nicht alleine im Freien bleibt. So steht meine kleine Japanerin mit ihren Sportec-Reifen nun wie Aschenputtel, das weder ein Ballkleid noch irgendwelche Tanzschuhe besitzt, neben den rassigen Italienerinnen, die Heizdeckchen um die Slicks gewickelt und ihre Originalverkleidungen gegen aufwendig lackierte GFK-Verkleidungen ausgetauscht haben und mit allen Finessen auf ihren Einsatz vorbereitet werden.Ich hole noch meinen Transponder im Rennbüro ab, den jedes Motorrad auf das Heck geklebt bekommt und der alle relevanten Daten an die Rennüberwachung sendet, damit man die Motorräder auf der Strecke überprüfen kann. Wer zum Beispiel die Phonbegrenzung von 88 db überschreitet, wird durch den Transponder identifiziert, muss die Strecke verlassen und im Wiederholungsfall wird er sogar von der Veranstaltung ausgeschlossen.
Es wird in vier Gruppen gefahren, A, B, C und D, wobei in der Gruppe A Lizenzfahrer (also „echte“ Rennfahrer) und sehr schnelle Fahrer unterwegs sind, in Gruppe B sehr schnelle Fahrer, in C die schnellen und in D die Einsteiger und sogenannten „gemäßigten“ Fahrer. Die R6 und ich haben uns in Gruppe D angemeldet, es ist zwar nicht mein erstes Assen-Training, aber ich habe trotzdem noch Instruktor gebucht, da ich im letzten Jahr zwar schon frei gefahren bin, aber trotzdem noch das Gefühl habe, vom Instruktor-geführten Fahren mehr zu profitieren. Es gibt zwei Instruktor-geführte Gruppen, einer davon teilt man mich zu, vermutlich, weil da schon zwei Frauen mitfahren, und ich finde mich schon 15 Minuten vor unserem Start um 15:30 am Sammelpunkt ein. Erfreulicherweise hat es am Vormittag zu regnen aufgehört und der Asphalt ist fast komplett abgetrocknet. Als die Strecke freigegeben wird, geht es etwas unsortiert zu, bereits nach der ersten Kurve drängen sich einige freie Fahrer in die Gruppe und da ich die Gruppenmitglieder noch gar nicht kenne, hab ich nach der ersten Runde bereits keine Lust mehr, mich ständig um meinen ordnungsgemäßen Anschluss an die Gruppe zu kümmern und fahre meinen eigenen Streifen, um mich in Ruhe wieder an die Strecke zu gewöhnen, die man, seitdem ich das letzte Mal hier war, an zwei Stellen umgebaut hat.Der Turn dauert eine halbe Stunde und ich komme ganz gut zurecht. Nach dem nächsten und letzten Turn des Tages bringe ich die R6 in die Box, gehe im Sanitärgebäude, das in Assen immer in recht ordentlichem Zustand ist, duschen und frage anschließend das Racing Team aus Billerbeck, welches in meiner Nachbarschaft kampiert, ob ich mein Steak mit auf ihren Grill legen darf, da ich selber keinen dabei habe. Das wird mir genehmigt, im Anschluss an das Abendessen trinken wir noch ein paar Gläschen, loben unsere Motorräder, verabreden, dass ich morgen mal Georgs Suzuki fahre und er meine R6 (was wir dann aber lassen, weil es bedeutet hätte, dass ich meinen Einstand in der B-Gruppe hätte geben müssen) und haben insgesamt einen sehr netten Abend. Zu später Stunde gesellt sich noch der Fahrwerksspezialist Andy zu uns, und es werden technische Fragen diskutiert bis ich nicht mehr weiß, wie viele Gänge mein Motorrad hat.
Anschließend schlafe ich ausgezeichnet in meinem Ducato und gehe am nächsten Morgen nach einem kleinen Frühstück gestärkt an den Start. In der Nacht hat es zwar geregnet, aber der Morgen sieht entgegen allen Wetterprognosen sehr freundlich aus. Heute habe ich ja das volle Programm vor mir und das bedeutet, dass mein erster Turn von 10:00 bis 10:20 dauert (Gruppe A startet um 9:00 und es haben alle Gruppen gleiche Fahrzeit), das nächste Mal bin ich von 11:20 bis 11:40 dran und noch einmal vor der Mittagspause von 12:40 bis 13:00. Die Abfolge funktioniert einwandfrei. Man findet sich zu seiner Startzeit, am besten noch ein paar Minuten früher, am Einfahrtspunkt ein, anhand der Transponder wird die Einfahrberechtigung geprüft, man darf auf den Sammelplatz und sobald die Vorgruppe die Strecke verlassen hat, wird die Einfahrt freigegeben. Man rollt hintereinander durch die Boxengasse, wo die Fans mit gezückten Fotoapparaten warten, verlässt diese kurz vor der Querspange, fährt einen Bogen, um sich dann gleich in die 90°-Kurve fallen zu lassen und dann kann man beschleunigen. Man fährt solange seine Runden bis ein Streckenposten mit der schwarz-weißen Flagge bei der Zielgeraden anzeigt, dass dies die letzte Runde ist, nach der man die Strecke verlassen muss, so dass die nächste Gruppe auffahren kann.
Als ich kurz vor 10:00 auf den Sammelplatz rolle, steht Instruktor Olaf mit seiner rotweißen R1 bereits an erster Startposition und schaut sich suchend um. Als er mich sieht, winkt er mir zu, ich stelle mich gleich hinter ihm auf, sonst kommt keiner mehr zu uns und so fahre ich den ersten Turn mit Einzelbetreuung. Nachdem wir die Strecke wieder verlassen haben, bekomme ich noch ein genaues Feedback mit einer Menge Tipps, die ich dann im zweiten Turn umzusetzen versuche.Im zweiten Turn kommen noch zwei „Frischlinge“ zu uns, was das Tempo zwar drückt, mir aber die Möglichkeit gibt, zu versuchen, sehr „akkurat“ zu fahren und das erscheint mir auch nützlich. Im dritten Turn muss ich mich schon sehr disziplinieren, um noch brav hinterher zu fahren und nach der Mittagspause gibt Olaf uns den Auftrag, alleine zu fahren, er wird hinter jedem von uns eine Runde herfahren und uns hinterher sagen, was gut und was verbesserungsbedürftig war. Ich kenne meine kleine Japanerin, die im normalen Alltag so leise ihren Dienst tut, kaum wieder. Vor den Kurven geht sie kreischend in die Knie, um anschließend aggressiv brüllend nach vorne zu streben. Nach dem letzten Turn habe ich das Gefühl, dass ich heute eine Menge gelernt habe.Leider hat es an diesem Tag auch einen schweren Unfall gegeben. Beim letzten Vormittags-Turn der A-Gruppe sind zwei Fahrer verunglückt, einer so schwer, dass die Bergung fast eine Stunde dauert. Der Gruppe-C-Turn entfällt daraufhin ersatzlos. Ständig stehen ein Abschleppwagen und ein Krankenwagen für solche Fälle bereit. Gott sei Dank ist meistens nur der Abschleppwagen im Einsatz. Aufgrund der großzügigen Auslaufzonen enden die meisten Fahrfehler zwar mit Materialschaden aber ohne ernsthafte Verletzungen der Fahrer.
Die netten Jungs aus Billerbeck reisen nach dem letzten Turn ab, die meisten buchen hier nur ein oder zwei Tage, und ich bin heute ziemlich platt und ziemlich früh im Bett, obwohl nebenan eine Riesenparty steigt.
Am Sonntag können wir alle sehr lange schlafen. Da die fürsorglichen Niederländer niemandem einen Gewissenskonflikt zumuten wollen, darf erst ab 11:00 gefahren werden, damit der Kirchgang keine Konkurrenz hat. Für die D-Gruppe und mich bedeutet das also: erster Turn um 12:00. Heute ist nur noch Freifahren für mich angesagt. Keiner fährt vor mir her, keiner passt auf mich auf. Dass das erheblich anstrengender ist, merke ich schnell. Bereits nach dem ersten Turn bin ich nass geschwitzt, als ich die Strecke verlasse, und nutze meine Pausen nicht mehr nur, um die Blue Racing Queen zu betanken und mit den Ducatisti zu plaudern, sondern versuche mich zu erholen, bis ich wieder an den Start kann.Aber das geht nicht nur mir so. Als ich mittags Olaf sehe, ist er gerade dabei, seine R1 zu verladen und auf meine Frage, warum er jetzt schon abreisen will, erklärt er mir, dass er nach zwei Turns in der B-Gruppe so ausgepowert ist, dass es ihm reicht. Da taucht Carsten vom Orga-Team auf und teilt ihm mit, dass er im zweiten und letzten Turn seine persönliche bisherige Rundenbestzeit um ein Zehntel unterboten hat. Das messen die Transponder nämlich auch, aber es wird den normalen Fahrern nicht mitgeteilt. Olaf freut sich und ich möchte lieber nicht wissen, was meine persönliche Bestzeit ist. Zu den 1,30-Fahrern gehöre ich jedenfalls nicht.Nach dem letzten Turn helfen mir Helmut und Klaus aus der Ducati-Gruppe beim Einladen der R6, welche so makellos, wie sie angereist ist, wieder abreist. Schließlich bin ich ein gemäßigter Fahrer und wir haben uns nicht im Kiesbett gewälzt. Nur die angeschmolzenen Reifenflanken, die sich nach dem Verlassen der Strecke immer so heiß und klebrig angefühlt haben, zeugen noch von den vergangenen drei Tagen, während die feurigen Italienerinnen teilweise mächtig verschrammt ihrer Heimreise entgegensehen.Ohne Pannen erreichen wir am Abend Köln und dann passiert´s: als ich müde, aber schwungvoll das Garagentor aufreiße, um Madame wieder auf ihren Platz zu schieben, knalle ich ihr die Torkante so kräftig vor die Nase, dass ich froh bin, dass sie nicht umfällt. Nun haben wir auch einen dicken Kratzer, aber ob der was hermacht??

Kommentare


ABSENDEN

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bluebird1
Hallo Uwe, von den Toni-Mang-Trainings habe ich auch gehört, und das ist natürlich super, dass der Toni gleich selber voraus fährt. Danke für Dein Lob und zum Berichtschreiben kann ich Dich nur ermuntern.
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lonesome-rider
Hey Eva,
dein Bericht ist echt klasse!
Deine Begeisterung kann ich absolut nachvollziehen, da ich gestern am Hockenheimring zum Rennstreckentraining mit Toni Mang war.
Für mich war´s das erste mal und ich hatte schon gemischte Gefühle mich mit meinem alten Eisenhaufen (CBR1000F mit 271 kg und 98 PS)unter diese Meute moderner Bikes, Heißsporne und Semiprofis zu mischen.
Aber nachdem ich noch das Glück hatte den 2. Turn mit Toni Mang als Instruktor fahren zu dürfen war die Begeisterung nicht zu Bremsen. Das Idol meiner Jugend, der ewige Weltmeister ... und dann ich hinter ihm auf der Ideallinie, ungeahnte Schräglagen, tolle Tips, persönliches Gespräch, ...
Einfach Begeisterung pur!!!!
*träum*
Na und ein tolles Lob an mein altes Eisenross, mit dem ich doch auch einigen modernen Bikes Paroli bieten konnte und auch an meine Reifen. Hätte nie gedacht, dass der Pilot Road auch auf der Rennstrecke so geilen Grip aufbaut!.
Tja jetzt bin ich so beim Schwärmen, ...,
villeicht sollte ich doch auch einen Bericht schreiben, wenn ich die Bilder hab´ und die Zeit finde.
Gruß von der Startnummer 29
Uwe
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MasterofTwins
Nun die hat Hockenheim auch aber beim Mang oder docshop ist noch keiner rausgerufen worden...ausser ich, aber nur weil der Auspuff geplatzt war *ggg*
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bluebird1
Hallo Dirk, danke und tut mir leid, wenn das missverständlich war, aber es handelt sich um den kleinen Kurs. Der große wird meines Wissens nur bei großen Veranstaltungen gefahren.
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Missing_mini
Gelöschter Benutzer
Hallo Eva,
netter Bericht mit schönen Bildern. Kringel fahren ist schon was Feines!
Bin nur etwas verwirrt, erst liest es sich so als wenn ihr dort die große Schleife gefahren währt und hinterher die 1:30 bezieht sicht doch auch bei den schnellen Leuten auf den kleinen Kurs?!
Aber egal, trotzdem immer schön vom Uffzünden zu lesen!
Dirk
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Missing_mini
Gelöschter Benutzer
Liegt nicht am Veranstalter, liegt einzig und allein da ran das man wissen muß wo gemessen wird und dementsprechend den gashahn nicht ganz aufreißt ;-)
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bluebird1
Da ich ja immer gern dazu lerne: ist mit "Staubsauger" nur der Auspuff oder gleich das ganze normal betütete Motorrad gemeint??
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bluebird1
So bin ich auch informiert worden. Es gibt sowieso recht strenge Vorschriften, auch was den Aufenthalt im Fahrerlager betrifft, inzwischen dort (keine Hunde, keine Kinder in der Boxengasse usw.)
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YZF600
Super Bericht hatt mir sehr großen spass gemacht Ihn zu lesen.
Gruß Klaus
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MasterofTwins
88db?
Meine freunde kamen vor kurzem aus Assen zurück.
Die sind mit offenen Töppen gefahren (103db), ohne Probleme.
Kommt wohl auf den Veranstalter an.
Dannhoff werde ich aus pers. Gründen eh meiden.
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